So lebt es sich in der Stadt des Harm Tyding

Innerhalb der Stadtbefestigung gab es 1519 in Soltau nur eine Straße und die hieß auch so: Die Straße. Suchte man ein bestimmtes Haus in der Reihe der dicht an dicht stehenden Gebäude, musste man sich mit der Beschreibung der Nachbarschaft zufrieden geben: „… bei der Kapelle zwischen Schmidts Hans und Meyers Kersten …“

Die Straße, die Gassen und Plätze waren unbefestigt. Da die Häuser sehr eng nebeneinander standen, waren die Ställe zur Straße hin angeordnet und natürlich ebenso davor die Misthaufen. Auch wenn anzunehmen ist, dass etwa Kühe, Schweine, Schafe tagsüber mit den Hirten außerhalb der Stadtbefestigung auf der Weide waren, waren ihre Wege doch nicht ohne „Spuren“. Hühner und Enten blieben ohnehin in der Stadt, wurden tagsüber aber auch nicht nur in Ställen gehalten. Abfälle, die nicht auf den Mist- oder Komposthaufen gehörten, waren zu der Zeit zwar relativ selten, belebten jedoch ebenfalls das Straßenbild. Hinzu kam, dass es eine Müllabfuhr wie heute ja nicht gab. Abgesehen von den unterschiedlichen Gerüchen war bei schlechtem Wetter die Benutzung der Wege schon wegen der aufgeweichten Oberfläche ein Problem. Insgesamt wird Soltau einen eher ländlichen als städtischen Eindruck gemacht haben. Die Stadteigenschaft hatte vorrangig den Vorteil, dass bestimmte Handwerke, der Handel und andere Gewerbe eben nur innerhalb der Stadt ausgeübt werden durften. Auf die Lebensweise des Einzelnen hatte dies weniger Einfluss.

Außer den Wohnhäusern und den zugleich als Werkstatt- oder Geschäftshäusern genutzten Gebäuden der Handwerker und aller sonstigen Gewerbetreibenden gab es an öffentlichen Bauwerken nur die Kapelle „Tom Hilligen Lichnam“. Ein Rathaus hatte Soltau noch nicht. Auch der Vogt wird die Vogtei-Geschäfte in seinem Wohnhaus abgewickelt haben. Immerhin scheint es so groß gewesen zu sein, dass man einen Teil der Gefangenen nach der Schlacht im Hause des Vogtes unterbrachte.

Die Wasserversorgung in Soltau war schon immer gut. Das Lüneburgische Heer zog nach der Schlacht mit seinen Gefangenen – und allen Pferden! - gerade aus diesem Grund für drei Tage vor das Walsroder Tor in Soltau.

Einfach leben

„Nach dem großen Brand habe ich mit meinem Sohn eigenhändig unser Haus aufgebaut: Ein paar senkrechte Pfosten, ein paar Querhölzer, und die Wände bestehen nur aus Flechtwerk, das mit Lehm verschmiert wurde. Unser Dach haben wir mit Grassoden gedeckt und dann obendrauf noch Schilf gelegt. Im Dach ist ein Loch offen, damit der Rauch des Feuers abziehen kann. Einen richtigen Kamin haben wir selbstverständlich nicht. Dazu braucht man Wände aus Stein wie bei den Wohlhabenden.

Der Boden in unserem Haus besteht aus festgestampftem Lehm und das wenige Licht, das wir brauchen, fällt durch Luken im Flechtwerk, die man nachts und im Winter mit zwei Brettern schließt. Die Feuerstelle befindet sich im Raum und wir schlafen ringsum. Früher schliefen wir mit dem Vieh in einem Raum, das war sehr praktisch, denn Tiere geben viel Wärme ab und wir sparten eine Menge Brennholz. Weil aber die Schafe und Ziegen fürchterlich stinken, haben wir beim Neubau doch eine Trennwand eingezogen. Wenn es allzu kalt wird, kann man sich ja immer noch zwischen die Tiere legen.“

Ähnliches konnten wohl viele einfache Leute berichten. Wohlhabendere leisteten sich den Wiederaufbau durch Handwerker. Auch das Raumangebot eines Hauses richtete sich nach dem, was der Bauherr sich leisten konnte. So wird manch Handwerker im Erdgeschoss seine Werkstatt, im Obergeschoss seinen Wohn- und Schlafraum eingerichtet haben. Statt des Flechtwerks mit Lehm füllten gemauerte Backsteine das Fachwerk. An Stelle der Werkstatt hatte der Kaufmann im Erdgeschoss eine Diele, die groß genug war, um auch einen Frachtwagen unterzubringen, außerdem brauchte er Lagerraum für die Ware und einen Raum, in dem die Schreibarbeiten zu erledigen waren. Bei diesen Handwerker- oder Kaufmannshäusern waren auch die Tiere schon in einem Anbau oder gesonderten Bauwerk zulasten des notwendigen Hausgartens untergebracht. Auch die offene Feuerstelle hatte einem gemauerten Herd mit Kamin Platz gemacht.

Die Mehrheit im Stadtbild bildeten jedoch die eingeschossigen zweiräumigen, mit Gras und Schilf oder Stroh gedeckten einfachen Häuser. Übrigens, der Ausdruck „einfach“ kommt angeblich von eben diesen Häusern: Arme Leute konnten sich bei der Abmessung ihres Hauses nur ein Gefach (=4 Ständer, 2 Deckenbalken) leisten.

„Die Straße“ sollte passender „Marktstraße“ heißen

1388 hatte Soltau Stadtrechte erhalten. Seit etwa dieser Zeit ist auch verbürgt, dass Soltau das Recht zur Abhaltung von Märkten hatte. Ungefähr 50 Jahre später erhielten die Schuster, Schmiede, Schneider, Laken- und Tuchmacher ihren eigenen Gildebrief. Trotzdem wird aus dieser Zeit nichts von einem Aufschwung des Soltauer Handels berichtet. Das hat sich bis zum Beginn des 16. Jahrhunderts nicht geändert.

Außer den Erzeugnissen der Umgebung wie Wolle, Honig, Wachs und den Produkten der Handwerkerschaft dürften die Soltauer kaum „exportiert“ haben. Eher war der Markt wohl Umschlagplatz für die Ernte der ländlichen Bevölkerung und die Möglichkeit, sich bei den durchziehenden Fernhändlern die Dinge einzuhandeln, die der heimische Markt sonst nicht bot. Die folgende Schilderung hätte so ähnlich sicher auch ein Soltauer abgeben können:

„Was wir nicht selber herstellen können, Schmuck für die Frauen, einen Kelch für die Kirche, Waffen oder Glas, das kaufen wir durchziehenden Händlern ab, sofern wir Geld haben, sie zu bezahlen. Hühner oder Hirse sehen die Händler nicht als Bezahlung an. Nur wenn Markt ist, kommen die Leute aus den umliegenden Ortschaften und jeder bringt Dinge mit, die dort in seinem Dorf hergestellt worden sind. Tonkrüge und Lederzeug, Seile und Holzteller, Messer und Kämme …

Natürlich können wir auch selber unsere Eier dort verkaufen und unsere Ferkel, das Obst oder selbst gemachte Seife, Tücher und Decken. Dadurch haben wir jetzt häufiger richtiges Geld in den Händen, was wir aber nach Möglichkeit nicht ausgeben, sondern in einem Krug unter dem Lehmboden unseres Hauses verstecken. Für den Fall, dass es uns einmal ganz fürchterlich schlecht ergehen sollte.

Wenn Markttag ist, wird natürlich auch gewürfelt und viel getrunken, und dann passt der Vogt besonders gut auf. Es herrscht dann der so genannte Marktfriede, und wer ihn stört, wird sehr hart bestraft. Das ist auch notwendig, wenn so viele kostbare Dinge da herumliegen und noch dazu all das viele Geld. Das führt manchen in Versuchung, und deshalb darf man nicht einmal einen Dolch mit auf den Markt nehmen.“

In Soltau geht es zünftig zu

Welche Handwerker um 1519 in Soltau arbeiteten, ist nicht genau zu erfassen. Bekannt ist, dass die Schuster, Schmiede, Schneider, Laken- und Tuchmacher seit ca. 80 Jahren ihren eigenen Gildebrief besaßen und dem entsprechend wohl auch eigene Zünfte bildeten. (Anmerkung: Nicht immer wurde zwischen Gilde und Zunft eindeutig unterschieden. Auf Dauer war es jedoch so, dass man von Kaufmannsgilden und Handwerkerzünften sprach). Auch wenn weitere Zünfte nicht bekannt sind, schließt es nicht aus, dass andere Handwerke durch einzelne Meister vertreten waren. Es ist z. B. Kaum denkbar, dass in einer auch nur kleinen Stadt bei überwiegend in Fachwerkbauweise errichteten Häusern kein Zimmermann ansässig war oder dass die beiden Soltauer Mühlen ohne Müllermeister auskamen.

Um in Soltau ein Handwerk ausüben zu können, musste der Meister Mitglied der für ihn zuständigen Zunft sein. Die Zünfte regelten, wer wann, wie und wo arbeiten durfte, legten Qualitätsmerkmale und Preise fest und überwachten diese. Die Regelungen bezogen sich auch auf die Religionsausübung der Handwerker und umfassten Bestimmungen über das Verhalten und Verfahren, wenn ein Handwerker in Not geriet. Die Zünfte erwirkten in den Städten das politische Mitspracherecht des Handwerks.

Die Zunft gab den Handwerkern Sicherheit für ein auskömmliches Leben und Arbeiten. Schon1438 hatte Kaiser Sigismund formuliert: „Unsere Vorfahren sind nicht Toren gewesen. Die Zünfte und Gilden sind zu dem Zweck erfunden worden, dass Jeder durch sie sein tägliches Brot verdiene und Niemand ins Handwerk des Anderen übergreife. So wird die Welt ihr Elend los, und Jeder kann seinen Unterhalt finden und Jeder seiner Nahrung sicher sein.“ Randbemerkung: Viele Meister trugen einen relativ wertvollen Ring im Ohrläppchen, der die Kosten einer angemessenen Beerdigung decken sollte. Wurde so jemand aus der Zunft ausgeschlossen, riss man ihm den Ring aus dem Ohr: Mit Schlitzohren wollte dann keiner mehr zu tun haben.

Wenn auch durch die Zunftzugehörigkeit eine gewisse wirtschaftliche Sicherheit für Handwerker gegeben war, kam sein Haushalt doch nicht ohne Zubrot aus Garten- und Feldarbeit sowie auch das Halten zumindest von Schweinen, Ziegen, Schafen und/oder Kühen aus.

Was Soltauer so unterm Deckel im Topf haben

Bericht von Ludeke, dem Handwerker:

„Aus dem Verkauf oder Tausch der Erzeugnisse aus meiner Werkstatt allein kann ich meine Familie, meine Gesellen und den Lehrling sowie das Gesinde nicht ernähren. Seit alters her hat meine Familie daher die Bewirtschaftung unseres Landes vor der Stadt betrieben. Von diesem Land bestellen wir ein Drittel mit Wintersaat, ein anderes mit Sommersaat und das dritte lassen wir zur Erholung ein Jahr lang liegen. Wir treiben unsere Rinder darauf, damit sie das hochschießende Unkraut fressen und zugleich ihre Fladen dort fallen lassen, denn das Düngen ist eines unserer größten Probleme. Wir haben nur unsere eigenen Ausscheidungen und die des Viehs.

Auf dem Acker arbeiten nur Männer. Die Jungen hüten die Schweine, wenn kein Schweinehirt angestellt werden konnte. Unsere Schweine werden in die Wälder getrieben, man kann sie kaum von Wildschweinen unterscheiden. Einige von uns „Ackerbürgern“ haben außerdem noch Schafe, Heidschnucken, Ziegen, Hühner, Gänse, Enten oder Tauben. Eines der wichtigsten Haustiere ist die Katze, weil sie die Mäuse frisst. Pferde haben die meisten von uns nicht, weil sie viel zu teuer sind und außerdem ihr Fleisch nicht gegessen werden darf (was wohl irgendwie mit den alten Heidengöttern zusammenhängt).

Es ist auch nicht einfach, genug Futter für das Vieh zu beschaffen. Manchmal müssen wir die Rinder sogar mit Herbstlaub füttern.

In unseren kleinen Gärten züchtet die Hausfrau Kohl und Erbsen, Bohnen, verschiedene Krautsorten und einige Kräuter, die meine Frau für die Bereitung der Speisen verwendet. Auf den Tisch kommen Suppen, Brei, Pfannkuchen und Grütze. Je nach Jahreszeit ist auch frisches Fleisch oder Rauch- oder Salzfleisch dabei. Die Mahlzeiten werden in einem Topf oder einer Schüssel auf den Tisch gestellt. Alle bedienen sich aus diesem einen Topf oder Schüssel mit einem Holzlöffel oder mit den Fingern. Als Hausherr habe ich wie meine Frau ein Messer am Gürtel, so dass wir mal ein größeres Stück Fleisch zerkleinern können. Ich habe gehört, dass es auch in Soltau bereits „Gabeln“ geben soll.

Nach der Mahlzeit gehen die Männer, die nicht in der Werkstatt gebraucht werden, wieder auf den Acker, während die Frauen und Mädchen die Hausarbeit verrichten. Sie waschen und flicken, sie kochen und spinnen, sie nähen die Kleidung für alle Haushaltsangehörigen, melken die Kühe und machen aus der Milch Butter und Käse. Sie füllen den Steintopf mit saurem Kraut, pökeln das Fleisch, schleudern den Honig und legen Eier in Kalk ein, damit sie haltbar bleiben. Nur den Stall ausmisten, das ist wieder Männerarbeit. Dafür müssen die Frauen andererseits zuweilen beim Säen und Ernten aushelfen.

Aber wenn geschlachtet wird, dann sind wir alle zusammen. Meistens schlachten wir im Herbst, damit wir mit den Futtervorräten besser auskommen. Außerdem haben wir so mehr Fett und Fleisch im Winter, weil es dann nur wenig anderes zu essen gibt. Von dem, was wir im Herbst ernten, lässt sich nicht viel aufbewahren, und selbst das fressen uns manchmal noch die Mäuse weg. Also: Wenn geschlachtet wird, ist das natürlich ein Fest und man schlägt sich den Wanst so richtig schön voll. Dann fließt auch das selbst hergestellte Bier in Strömen, denn wer weiß, wann es uns das nächste Mal so gut geht.“

Kleider machen Leute - meistens selber

Die Kleidung erfüllt schon seit langer Zeit nicht einfach mehr die Funktion eines Schutzes gegen Kälte oder Nässe. Sie folgt bereits seit Jahrhunderten immer gewissen „Moden“. Grundsätzlich gibt es in der Art der Kleidung kaum Unterschiede zwischen armen und reichen Stadtbewohnern: Die einfachen Leute sind bestrebt, die „Bessergestellten“ zu imitieren. Unterschiede ergeben sich aus der Tatsache, dass sich ärmere Einwohner seltener Kleidung leisten, sie laufen häufiger mit geflickten oder gar schadhaften oder verschmutzten Kleidern herum als die Reichen. Ihre Kleidung genügt auf diese Art und Weise dann doch mal nicht so ganz den aktuellsten Modeansprüchen. Die Stoffe für die „gut Betuchten“ sind außerdem von besserer Qualität als die gewöhnlichen, wie auch die oft sehr teuren Farben der Stoffe auf gesellschaftliche Unterschiede hinweisen.

Die Materialien für die Kleidung sind in erster Linie die heimischen Erzeugnisse aus Leinen, Hanf und Wolle. Reiche lassen wohl auch mal teure Seide, Brokat oder Samt verarbeiten. Auch Baumwolle wird verwendet, jedoch fast ausschließlich mit Leinen (=Barchent). Leder gilt als unfein und wird nur für Arbeitskleidung verwendet, von Schuhen, Gürteln oder Taschen einmal abgesehen.

Mit einheimischen Mitteln kann man die Farben Braun (mit Nüssen) und ein helles Blau (mit Färberwaid) herstellen, auch Rot kann noch zu erschwinglichen Preisen verwendet werden. Das kräftige Indigoblau oder Grün sind dagegen für einfache Leute kaum erschwinglich.

Die Männer tragen enge kurze Leinwandhosen, die Bruch, unter einem eng anliegenden Wams, an das die Beinlinge angenestelt werden. Darüber trägt man die knielange Cotte oder die Schaube, ein vorne offener pelzbesetzter Mantelrock, dessen Länge auf den Rang des Trägers schließen lässt.

Übrigens, die kleinen Pelzchen, die neuerdings als Kragenverzierung getragen werden, dienen in erster Linie als Angebot an die Flöhe, doch bitte die Haare des Menschen zu verlassen. Auch die Modeerscheinung, dass nämlich die Bürger, die mehr als eine Garnitur Kleidung besitzen, diese vor einem Festessen wechseln, dient in erster Linie dazu, nach Möglichkeit den Tischnachbarn vor ungewollter Übernahme der eigenen Flöhe oder Läuse zu schützen.

Das Damenkleid wird taillenbetonend geschnürt und an Brust, Rücken und Armlöchern weit ausgeschnitten getragen. Es fällt vom Gürtel in reichen Falten. Die Version für das bürgerliche Hauskleid ist knöchellang, hat lange enge Ärmel und einen Schulterkragen über dem Ausschnitt. Dazu werden Haube und Schürze getragen.

Kleine Kinder tragen eine Art Tunika mit Schürze oder seitlich offenem Übergewand. Ab etwa 6 Jahren tragen die Kinder ihre Kleidung entsprechend der Mode für die Erwachsenen.

 

Literaturhinweise:

Die bei der Erstellung der Texte benutzten Bücher und sonstigen Publikationen sind im Literaturverzeichnis angegeben. Sollten uns hierbei Fehler unterlaufen sein, bitten wir um korrigierende Hinweise.

Dr. C.G.H. Lentz, „Bücher der Geschichten der Lande Braunschweig und Hannover", Zweite Auflage Braunschweig bei Oehme & Müller 1840, aus diesem Buch stammt auch das Bild „Schlacht bei Soltau"

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Dieter Breuers, „Ritter, Mönch und Bauersleut", Lizenzausgabe 2008, Copyright der Originalausgabe 1994 by Verlagsgruppe Lübbe GmbH & Co. KG, Bergisch Gladbach

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Wilhelm Wolter, „Geschichte der Kirche und kirchliches Leben bis zum 18. Jahrhundert -  Aus der Geschichte der St.-Urbani-Kirche", in: „Geschichte der St.-Urbani-Kirche zu Munster", Jubiläumsschrift Munster 1981, S. 30

Wilhelm Wolter, „Munster in der Lüneburger Heide", Verlag August Bruns, Munster 1963, S. 25

Wilhelm Wolter, „Munster", August-Bruns-Verlag, Fassberg 1972, S. 46

Heinrich Peters, „Munster", Hrsg. Stadt Munster 1997, S. 58

Heinrich Schmidt-Barrien, „Die Schlacht bei Soltau", Auszug in: Karl Ludwig Barkhausen (Hrsg.), „Soltau - Skizzen einer Stadt", Drei-Birken-Verlag Soltau 1986, S. 9 f.

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Wilhelm Ehlers, „Beitrag zur Geschichte Soltaus in poetischer Form", Selbstverlag des Verfassers 1901, Nachdruck 1964, „IX. Die Rettung Soltaus durch eine List"

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Karl Baurichter, „Die Schlacht bei Soltau am 28. Juni 1519", in: „Der Niedersachse", Sonntagsbeilage der "Böhme-Zeitung", Nr. 26 v. 28. Juni 1969

Friedrich Freudenthal, „Die Schlacht bei Soltau", in: „Der Niedersachse", Sonntags-Beilage zur „Böhme-Zeitung", Nr. 46 (?) v. ... 1930